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Lexikon

Ananas

Die Ananas –bezeichnet als Königin der Früchte –ist sehr saftig, aromatisch, süß, mit einem intensiven Duft. Der holzige Strunk in der Mitte muss herausgeschnitten werden. Heimat der meisten Sorten ist die Elfenbeinküste, Costa-Rica, Dominikanische Republik, Ghana und Kenia. Die Reife der Ananas erkennt man am intensiven Duft des Stielansatzes und dem hohlen Klang, wenn man daran klopft. Sind die Spitzen der einzelnen Schuppen braungefärbt, dann ist die Frucht auch trotz grüner Farbe reif.

Gesundheitstipp:

Das Fruchtfleisch enthält die Vitamine B1, B2 und C. Ananas

hat verdauungsfördernde Eigenschaften und wirkt durch das Enzym Bromelin entschlackend. Sie sind gut für eine straffe Haut und beugen vorzeitiger Faltenbildung vor. (100g = 58 kcal)

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Apfel

Äpfel sind leicht verträglich und liefern wertvolle Schutz- und Aufbaustoffe. Und weil sie sich auch in der Küche leicht und vielseitig verwenden lassen, sind Äpfel aus der modernen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Äpfel sind nicht nur erfrischend und schmackhaft, durch ihren hohen Gehalt an Fruchtzucker, Vitamine und Mineralstoffe, sind sie auch gesund und fördern den Stoffwechsel. Es gibt sie in ca. 30.000 verschiedenen Sorten auf der Welt. Hier werden Ihnen die geläufigsten Sorten in einer Tabelle aufgeführt

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rot

sehr fruchtigfein - säuerlich
Ende September bis Anfang Oktober
1955 in Holland

gezüchtet


Gala
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mittelgroß
und rot
süß
sehr
saftig

September
1980 in Südtirol gezüchtet

Deutschland

Oktober
 
knackiges Fruchtfleischfein -säuerlich

dunkelrot

Gloster
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Golden Delicious

Granny Smith

Gravensteiner

Idared

James Grieve

Jonagold

Klarapfel
mittelgroß
gelblich-grün
hellgrünauf der Sonnenseite leicht rötlich
gelbgrün
bis
rotgelb
groß und rundlich
rotgelb
gelblich-grün
bis
hellrot - gelb
mittelgroß bis großkräftige rote Farbe

kleingelblich-grün

süßsaftig

süß
säuerlich
sehr
saftig
fein-säuerlichwenig Zucker
saftig säuerlich- süß
säuerlich-süßsaftig
säuerlichlässt sich nicht lange lagern

September
Ende September bis Mitte Oktober
Sommersorte
Ernte
ab August
Mitte bis Ende Oktober
Herbstsorte
Ernte
ab Sept.
Wintersorte
Ernte Sept. bis Okt
Sommersorte
Juli bis August

USA

Australien

Deutschland

USA
Schottland (gezüchtet von James Grieve)

USA

Frankreich
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Elstar

Aprikose

Aprikosen kommen aus Italien, Frankreich, Spanien, Ungarn, Israel und Griechenland, sind von Frühsommer bis Herbst erhältlich. Das Fruchtfleisch ist fest, nicht ganz so saftig, äußerst wohlschmeckend, feinsäuerliches Aroma. Aprikosen eignen sich hauptsächlich zum Frischverzehr, zur Verarbeitung in Konfitüren, Rumtöpfen, oder als Likör.Die aromatischsten, die, die ab Juli südlich der Mainlinie geerntet werden, sollte man am besten pur einfach so aus der Hand

essen.

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Avocado

Die Avocado hat ihre Heimat in Afrika, Frankreich, Spanien und Israel. Ihr Geschmack ist mild, cremig und leicht nussig. Besonders zu empfehlen ist vom Geschmack her die Sorte Hass. Avocados haben einen Fettanteil von 20% und sind daher sehr kalorienhaltig. Sie sollten nur reif verzehrt werden, dass heißt, wenn die Schale auf Druck nachgibt und das Fruchtfleisch sich wie &dbquo;Butter“streichen läßt. Noch feste Früchte reifen bei Zimmertemperatur schnell nach. Aufgeschnittene Avocados mit Zitrone

beträufeln, da sich das Fruchtfleisch sofort bräunlich verfärbt.

Gesundheitstipp:

Avocados sind sehr zu empfehlen, da man ihnen eine vorbeugende Wirkung

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Baby-Banane / Apfelbanane

Baby-Bananen zeichnen sich durch ein sehr intensives Aroma aus. Sie werden aus Kolumbien und Ostasien importiert. Baby-Bananen sind eine kleine Züchtung der Banane, die pur und auch in Obstsalaten, zu Eis und flambiert sehr lecker schmeckt.

Gesundheitstipp:

Sie enthalten die Vitamine A, B und C sowie Calcium, sind kochsalzarm, leicht verdaulich und daher sehr gut als Diabetikerkost geeignet. (100g = 88 kcal)

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Backbanane / Kochbanane


Back- bzw. Kochbananen sind nur in gegartem Zustand genießbar. Sie werden aus Ecuador,

Kolumbien und Uganda importiert, wo sie auch als Grundnahrungsmittel dienen. Ihr Geschmack ist neutral, d.h. mehlig-trocken bis süß-sauer. Die ungeschälte Banane wird ca. 30-40 Minuten in Salzwasser gekocht und dann wie Kartoffeln oder Püree serviert, dabei muss kräftig gewürzt werden.

Gesundheitstipp:

Die Backbananen sind reich an Vitamin A, E und B, ihr Nährwert ist wesentlich höher als der der Obstbanane. (100g = 158 kcal)

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Banane


Die Obstbanane ist nach dem Apfel die am häufigsten verzehrte Frucht in Deutschland. Sie wird in

Süd- und Mittelamerika, Afrika und auf den Kanarischen Inseln angebaut. Ein Fruchtstand besteht aus 80-150 Einzelfrüchten. Die Bananen werden grün geerntet, auf Kühlschiffen transportiert und hier in Deutschland zur Reife gebracht. Ihr Geschmack ist mild, süß mit sehr wenig Säure. Das beste Aroma hat sie, wenn ihre gelbe Schale bereits braune Punkte zeigt.

Gesundheitstipp:

Die Banane gehört zu den gesündesten Früchten

überhaupt, denn sie ist mit ihrem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen ein toller Kurz- und Langzeitenergiespender.


Sie hilft bei Konzentrationsschwäche und ist nicht umsonst auch in der Diätkost und Babynahrung ein


wichtiger Baustein. (100 g = 88kcal)

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Brombeere

Heimat sind die Wälder Europas und Asiens. Die Früchte sind von August bis Oktober auf dem Markt. Die roten oder schwarz- violetten, saftigen Beeren schmecken herrlich süß - säuerlich. Die wilden Brombeeren schmecken aromatischer als die kultivierten. Unverzichtbar sind die schmackhaften Waldfrüchte im beliebten Rumtopf.Sie eignen sich auch sehr gut zum Einfrieren. Außerdem schmecken die Früchte als Konfitüre und Gelee, in Obstsalaten und als saftig - frischer Kuchenbelag.

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Cherimoya


Die Cherimoya gehört zu den schmackhaftesten Tropenfrüchten. Sie wird ganzjährig angeboten

und kommt aus Spanien, Kalifornien, Chile, Mexiko und Brasilien. Die ledrig-weiche Schale variiert von Bronzefarben bis Blassgrün und Gelb. Das Fruchtfleisch ist leicht körnig und weiß bis cremefarben. Im Aroma erinnert die Cherimoya an Birnen und Mangos, sie schmeckt sahnig süß. Die Schale und die Kerne sind nicht genießbar. Man genießt sie am besten pur, aufgeschnitten und auslöffeln. Das Fruchtfleisch sofort mit Zitronensaft beträufeln um ein

Braunwerden zu vermeiden.

Gesundheitstipp:

Die Cherimoya ist mineralstoffreich und hat einen hohen Anteil an Vitamin C

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Cranberry


Die Cranberry oder auch Moos- bzw. Kranichbeere genannt, gehört zu den Heidekrautgewächsen. Die große dunkelrote Beere hat helles, knackig festes Fruchtfleisch mit einem fruchtig-herben Geschmack. Sie wird vorwiegend in den USA angebaut, wo sie sich großer Beliebtheit erfreut.

Saison ist von September bis November und es gibt weit über 100 verschiedene Sorten. Die Indianer nutzten die Beere als Heilmittel und die Seefahrer zur Vorbeugung gegen Skorbut. Cranberries müssen gut verlesen werden, weiche Beeren sortiert man aus. Im Kühlschrank sind sie bis zu einem Monat haltbar.

Gesundheitstipp:

Die Cranberry gilt auch heute noch als Heilmittel.

Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Kalium und Antioxidantien macht sie vor allem auch in der Wundheilung wertvoll. Wissenschaftliche Untersuchungen in den USA belegen die positive Wirkung der Früchte auf Gesundheit und Wohlbefinden. (100g = 52 kcal.)

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Curuba


Die Curuba ist die Nationalfrucht Kolumbiens, die sich auch auf unseren Märkten immer größerer

Beliebtheit erfreut. Sie ist gut lagerfähig und hält sich im Kühlschrank ca. 14 Tage. Mit ihrem vollfruchtigem, leicht säuerlichen Aroma ist sie sehr vielseitig verwendbar. Es gibt zwei Sorten, die gelbe und die rote Curuba. Beide sind gleichermaßen gut und beliebt. Man löffelt das Fruchtfleisch aus der Schale, es kann aber auch sehr gut zu Saft, Mixgetränken und als Basis für Süßspeisen verwendet werden.

Gesundheitstipp

: Die Curuba hat einen hohen Gehalt an Vitamin C. (100g = 25 kcal)

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Datteln


In unseren Breiten sind zumeist die getrockneten Datteln bekannt. Jedoch kann man in gut sortierten Fachgeschäften immer öfter auch die frischen Datteln im Angebot sehen. Letztere kommen vorwiegend aus Kalifornien und Israel, Trockenfrüchte aus Algerien, Tunesien, Israel

und den USA.Die frischen Datteln erinnern im Geschmack an Honig, sind aber weniger süß als die getrockneten. Sie bereichern jeden Obstsalat oder auch pikante Salate, Müsli und Joghurt. Die Trockenfrüchte werden hauptsächlich für Müslis, Kuchen und andere Süßspeisen verwandt. Sie harmonieren gut mit Marzipan, aber auch mit Käse.

Gesundheitstipp:

Datteln enthalten viel Kalium, Kalzium, Eisen,

Magnesium, Kupfer und Phosphor. An Vitaminen sind vor allem die B-Vitamine und Vitamin D zu nennen. Sie wirken stärkend auf den gesamten Organismus, sind jedoch sehr kalorienhaltig. (100g frisch = 152kcal, 100g getr. = 300kcal.)

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Erdbeere


Die Erdbeere ist die "Königin" der Beerenobstsorten; unsere heimische Walderdbeere ist

geschmacklich unübertroffen. Botanisch gesehen ist die Erdbeerpflanze eine Staude. Die Erdbeerfrucht, eine Scheinfrucht, ist die fleischig verdickte Blütenachse. Je nach Sorte variieren Erdbeeren in Form und Größe; sie sind hell- bis dunkelrot und mehr oder weniger fest und saftreich. Die Sortenvielfalt bei Erdbeeren ist unübersehbar und ständig in Bewegung.

Gesundheitstipp:

Erdbeeren haben einen hohen Gehalt an den Mineralstoffen

Natrium, Calcium, Kalium, Phosphor und besonders Eisen, an Fruchtsäuren und Vitaminen (Provitamin A, B1,B2, C). Erdbeeren entgiften den Darm, kräftigen das Immunsystem und den Stoffwechsel, wirken entwässernd, blutbildend und fördern das Zellwachstum.

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Feige

Frische Feigen gelten bei uns immer noch als Delikatesse. Sie werden aus Brasilien, der Türkei, Spanien und Griechenland importiert. Frische Früchte sind sehr empfindlich und im Kühlschrank nur 2 Tage haltbar. Feigen können mit und ohne Schale verzehrt werden. Ihre Verwendung ist sehr vielseitig, da ihr geringer Eigengeschmack sehr gut zu Süßem wie Sahne passt, ebenso wie zu herzhafter Salami, Schinken oder Käse.

Gesundheitstipp

: Feigen sind eine gute Eisenquelle, enthalten viel knochenbildendes

Kalzium und die Vitamine B und C. (1 Feige = ca. 32 kcal)

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Granadilla


Die Granadilla gehört zur Familie der Passionsfrüchte und wird vorwiegend aus Afrika, Brasilien

und Kolumbien importiert. Das geleeartige Fruchtfleisch wird aus der Schale gelöffelt und hat einen typisch exotischen süßsäuerlichen Geschmack. Dunkle Flecken auf der gelben Schale sind ein Reifezeichen und beeinträchtigen keinesfalls den Geschmack Granadillas sollten kühl gelagert werden und sind zum baldigen Verzehr bestimmt.

Gesundheitstipp:

Granadillas enthalten viel Vitamin C und B sowie Calcium

und Eisen. Man sagt ihnen eine beruhigende Wirkung nach. (100g = 67 kcal)

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Granatapfel

Der Granatapfel wird vorwiegend aus Spanien und der Türkei importiert. Sein säuerlich-süsser Geschmack ähnelt den Johannisbeeren. Die ledrige Schale garantiert eine gute Haltbarkeit. Die weichfleischigen und saftigen Fruchtkerne bilden den Hauptbestandteil der Frucht, die vor allem für Desserts und Süßspeisen verwendet werden. Man schneidet am Kelchansatz einen Keil aus der Schale und holt mit einem Löffel die Fruchtkerne heraus. Die Zwischenhäute werden entfernt,

da sie bitter sind. Vorsicht!!! –Flecken lassen sich nur sehr schwer entfernen.

Gesundheitstipp:

Der Saft des Granatapfels soll eine heilende Wirkung bei fieberhaften Erkrankungen haben. Sein Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen ist jedoch nur gering. (100g

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Grapefruit


Die wichtigsten Anbaugebiete der Grapefruit sind Kalifornien und Florida. Ihre Verwendung ist

sehr vielseitig. Hauptsächlich aber sollte man sie roh genießen, da sie eine wahre Vitaminbombe ist. Frisch gepressten Grapefruitsaft sollte man immer dem käuflichen vorziehen. Beim Erhitzen werden bis zu 90 % der enthaltenen Biostoffe zerstört, aus diesem Grund sollte man den Rohverzehr vorziehen.

Gesundheitstipp:

Eine Grapefruit deckt unseren Tagesbedarf an Vitamin C, ist reich an Folsäuren und Bioflavonoiden, die die Wirksamkeit des Vitamin C bis zum 20fachen erhöhen. Die Frucht kräftigt das Immunsystem, beugt Infektionen

vor, aktiviert den Zellstoffwechsel und hilft bei gewichtsreduzierenden Maßnahmen. (100g = 43 kcal.)

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Guave

Guaven werden ganzjährig aus Brasilien und Thailand importiert und halten sich im Kühlschrank noch einige Tage. Die Schale sollte überwiegend gelb sein und stark duften, dann ist die Guave reif. Sie schmeckt am besten roh, mit etwas Zitrone beträufelt und mit Schlagsahne garniert. Auch für Obstsalate, Gelees und Kuchen ist die Guave ideal. Die Guave schmeckt leicht säuerlich, ihr Aroma erinnert an eine Mischung aus Birnen, Quitten und Feigen.

Gesundheitstipp:

Die Guave zählt zu den Vitamin C-reichsten Früchten der Welt. Weiter hat sie einen hohen Gehalt an Vitamin A und B und wirkt entzündungshemmend. (100g = 62kcal)

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Heidelbeere

Die Heidelbeere ist in Europa, Asien und in Nordamerika beheimatet. Es wird zwischen der wilden und der kultivierten Heidelbeere unterschieden. Die Saison geht von Juni bis September. Die wilde Heidelbeere ist aromatischer, wohlschmeckender, sowie saft - und fruchtsäurereicher als die kultivierte Beere.

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Himbeere

Himbeeren kommen aus Mittel - und Nordeuropa, Asien und Nordamerika. Sie wachsen wild und werden kultiviert. Angebot von Juni bis September.Die wilden Beeren schmecken aromatischer, die kultivierten schmecken ebenfalls gut, sind saftig - süß, erfrischend oder säuerlich aromatisch. Heute gibt es weltweit 1500 Sorten, bei uns spielen etwa 30 Sorten eine Rolle.Ausgepreßter Hinbeersaft ist

erfrischend und kühlend.

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Ingwer


Die Ingwerwurzel wird vorwiegend aus Indien, Malaysia, Indonesien, China, Japan und Brasilien

importiert. Sie zählt zu den exotischen Gewürzen und hat einen aromatischen und zugleich scharfen Geschmack. Die Wurzelknollen sind weiß bis gelblich und das ganze Jahr im Handel. Vor allem die fernöstliche Küche ist ohne frischen Ingwer undenkbar. Er wird geschält, dann geraspelt oder fein geschnitten und eignet sich für Obstsalate, Fleischgerichte, Geflügel, Fisch und sehr gut auch für Backwaren.

.

Gesundheitstipp:

Ingwer sagt man eine stoffwechselanregende Wirkung nach. Er wirkt antiseptisch und behebt Verdauungsstörungen. (100g = 63 kcal)

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Johannisbrot


Die Heimat des Johannisbrotes ist Zypern. Es ist bei uns wenig bekannt und wird meist eher als Johannisbrotkernmehl in Reformhäusern angeboten. Mittlerweile wird es auch in den USA und

Kalifornien angebaut. Das rötliche, fleischige Fruchtmarkt erinnert geschmacklich stark an Honig. Das reine Johannisbrot wird bei uns eher als Naschwerk für Kinder gekauft, dazu muss die ganze gewaschene Frucht gekaut werden, da sich die Schale nicht vom Fruchtfleisch trennen lässt. Die Schale ist ungenießbar. Das Johannisbrotkernmehl wird als Quell- und Dickungsmittel vor allem für Saucen, Suppen, Eiscreme oder Mayonnaisen

verwandt.

Gesundheitstipp:

Johannisbrot hat einen sehr hohen Anteil an Ballaststoffen und wird vorwiegend zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Es ist reich an Traubenzucker und sehr

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Kaktusfeige


Die runden bis länglichen Kaktusfeigen kommen vorwiegend aus Italien, Südafrika und

Südamerika nach Deutschland und sind vom Herbst bis zum Frühjahr im Handel. Ihre Farbe variiert je nach Sorte zwischen gelbgrün über orange bis rot. Achtung!!! –Kaktusfeigen haben sehr feine Stacheln, die im wahrsten Sinne unter die Haut gehen –nie mit bloßen Händen anfassen !!!Sie schmecken leicht säuerlich, etwas nach Birnen und sind sehr erfrischend. Man genießt sie am besten pur, aber auch in Obstsalaten sind sie sehr lecker.

Gesundheitstipp:

Kaktusfeigen sind reich an Magnesium und eine gute

Kaliumquelle. Sie wirken leicht abführend, deshalb sollte man nicht zu viel essen. (100g = 36 kcal)

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Karambole


Karombolen sind ganzjährig im Angebot und kommen vorwiegend aus Malaysia, Thailand und

Brasilien. Durch ihre exotische Sternform sind sie als Dekorationsfrucht in unserer Küche sehr beliebt. Ihre Farbe geht von zartgrün bis goldgelb. Bräunliche Streifen zeugen von Reife und sind kein Mangel. Die Karambole hat einen angenehm säuerlichen Geschmack und ist sehr saftig. Außer als eßbare Dekoration eignet sich die Karambole auch für Fruchtsalate, Marmeladen und Gelees und für Gerichte der asiatischen Küche.

Gesundheitstipp:

Die Karambole ist reich an Vitamin C und an Mineralstoffen

und wird auch als Mittel gegen Kopfschmerz empfohlen. (100g = 23 kcal)

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Kiwano

Die wichtigsten Anbauländer der Kiwano sind Neuseeland, Kenia und Israel. Genießbar ist das gallertartige Fruchtfleisch, dessen Geschmack an Banane, Limette und Gurke erinnert. Die ideale Reife hat die Kiwano, wenn die Schale eine kräftig orangegelbe Farbe hat. Sie harmoniert gut zu Nüssen, Äpfeln, Bananen und Ananas. Im Kühlschrank ist sie jedoch nur kurz lagerfähig. Pur geniest man sie mit etwas Zucker bestreut aus der Schale.

Gesundheitstipp:

Kiwanos haben einen hohen Gehalt an Magnesium und Kalium und nur wenig Kalorien. (100g = 24 kcal.)

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Kirsche


Die zum Steinobst zählenden Kirschen wachsen an bis zu 20 m hohen Bäumen. Jeder kennt sie. Die rundlichen Früchte sind verschiedenfarbig: gelb, rötlich bis fast schwarz. Der Fruchthandel unterscheidet zwischen Süßkirschen, Sauerkirschen und süßsauren Bastardkirschen, wobei letztere weniger von Bedeutung sind.

Gesundheitstipp

Im Wesentlichen sind Kirschen reich an Kalium, Phosphor, Eisen und den Vitaminen B1, B2, B6 und C.

Kumquat

Die Zitrusfrucht Kumquat mit ihrem würzigen Orangengeschmack wird aus Israel, Brasilien, Argentinien und Südafrika importiert. Sie eignet sich besonders zum Frischverzehr und wird mit Schale gegessen. Sie sind eine sehr schöne Dekoration für Getränke und gefrostet ein prima Eiswürfelersatz. Aber auch zu Fleisch und Fisch lassen sie sich kombinieren und sie verfeinern exotische Saucen .

Gesundheitstipp:

Wie alle Zitrusfrüchte hat auch die Kumquat einen hohen

Vitamin C- und Mineralstoffgehalt. (100g = 57 kcal)

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Limette


Die Limette ist eine kälteempfindliche Zitrusart und eine reine Tropenpflanze. Limetten sind

kleiner als Zitronen. Ihre dünne, feinporige Schale ist grün und umschließt das sehr saftige und intensiv sauer schmeckende Fruchtfleisch. Limetten sind ganzjährig im Handel und werden aus Brasilien, Mexiko, der Karibik, Florida und Südafrika importiert. Salatsaucen erhalten zum Beispiel mit Limetten einen raffiniert exotischen Geschmack. Weiter sind sie vor allem für Dekorationen und für Cocktails und Longdrinks sehr zu empfehlen.

Gesundheitstipp:

Limetten enthalten viel Vitamin und sie versorgen den Körper mit Kalium, Kalzium, Eisen und Folsäure. Limettensaft hilft bei Bauchschmerzen und Husten. (100g = 32 kcal

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Litschi

Die bei uns im Handel angebotenen Litschis werden aus Südafrika, Thailand, Israel und Mexiko importiert. Ihr Fruchtfleisch ist angenehm saftig und süß. Die raue schuppenartige Schale lässt sich leicht abziehen, der meist große Kern ist nicht genießbar. Sie werden vorwiegend roh genossen in Obstsalaten, Desserts und Mixgetränken, sind aber auch eine gute Beigabe zu Fleisch und Fisch.

Gesundheitstipp:

Litschis enthalten viel Vitamin B und C und haben dadurch eine abwehrstärkende und kräftigende Wirkung. (100g = 74 kcal)

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Loquat / Japanische Mispel


Die Mispel gehört zum Kernobst. Ihre Form erinnert an kleine Äpfel von meist ovaler Form mit

fester behaarter Haut. Sie stammt ursprünglich aus China und wird auch Loquat genannt. Angebaut wird sie vorwiegend in Italien und Großbritannien, auch Kalifornien, Japan, Spanien, Griechenland und Südfrankreich. Das reife Fruchtfleisch schmeckt apfel- bis aprikosenartig, aromatisch-süß mit einer leichten Säure. Unreife Früchte sind sehr sauer und sollten nicht verzehrt werden. Auch die Kerne sind nicht eßbar. Verwendet wird die Mispel vorwiegend für Obstsalate, als Kompott und zur Gewinnung von Saft, Gelee

und Marmeladen.

Gesundheitstipp:

Das Fruchtfleisch der Mispel besitzt einen hohen Gehalt an Gerbstoff und Pektin, ist reich an Kohlehydraten und Mineralien wie Kalium, Calcium und Phosphor. Die

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Quelle:Fruchthof Meissen
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